Stefan Bradl blickt nach vorne und nach oben

Den Weltmeistertitel fest vor Augen schaut Stefan Bradl noch weiter in Richtung Zukunft. Nach der Moto2-Klasse könnte es für den Deutschen auch höher in den MotoGP gehen. Drei von fünf Rennen hat er in dieser Saison gewonnen. Seine Kalex läuft, doch ob der 21-Jährige beim Kiefer Racing Team bleibt ist nicht sicher. Mit seinem letzten Sieg in Barcelona hat Bradl sich auch familienintern an die Spitze gesetzt. Vater Helmut schaffte mit fünf WM-Siegen genau einen weniger als der Sohn. In der Gesamtwertung führt der Zahlinger die Moto2-Klasse mit 43 Punkten an. Dahinter lauert der Italiener Simone Corsi.

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