Der Flügelstreit geht in die nächste Runde
McLaren sind die flexiblen Frontflügel bei Ferrari und Red Bull trotz verschärfter Tests der FIA immer noch ein Dorn im Auge. Bei McLaren ist man der Ansicht, dass die Fahrzeuge von Red Bull in einigen Rennen illegal unterwegs waren und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschafft haben.
Vor allem der Grand-Prix in Budapest lässt hier einige Spekulationen aufkommen. Der Frontflügel am RB6 schleifte während des Rennens immer wieder über den Boden. Dieses Phänomen sollte laut Reglement allerdings nicht möglich sein. McLaren Teamchef Martin Whitmarsh ist der Meinung, wenn ein System nicht legal ist, dürfe es auch keiner nutzen.