Red Bull nimmt Mercedes in die Pflicht

Der Red-Bull Berater Helmut Marko klagt über mangelnde Unterstützung aus dem Hause Mercedes. Zum PS-Defizit von Renault stelle sich der Konzern taub und stumm. Besonders mit Rückblick auf den Grand-Prix in Monza sei ein deutliches Leistungsdefizit des Renault-Triebwerkes erkennbar.

Teamchef Christian Horner spricht von einem Nachteil von 30 bis 35 PS im Vergleich zur leistungsstärkeren Konkurrenz. Dies habe nach den Berechnungen pro Runde einen Rückstand von etwa einer halben Sekunde ausgemacht. Horner fordert nach wie vor einen Leistungsangleich der Formel-1-Motoren. Mercedes billige aber diese Angleichung nicht und stelle sich nach wie vor quer.

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