Max Mosley setzt sich weiterhin für Budget-Begrenzung ein
Der ehemalige FIA-Präsident Max Mosley spricht nach wie vor von der Notwendigkeit einer Budget-Begrenzung für die Formel-1-Teams. Seiner Ansicht nach sind die Kosten noch zu hoch, um allen Teams eine langfriste und finanziell vernünftige Zukunft zu gewährleisten. Eine Budget-Obergrenze konnte er in seiner Amtszeit nicht durchsetzen und sein Nachfolger Jean Todt sehe hierin keine Notwendigkeit.
Laut Mosley wird der Grand-Prix-Sport ohne die Einführung einer sinnvollen Kostenbremse zu einem Problemfall. Er findet auch, die technischen Regeln seien zu restriktiv. Da alle Autos leistungsmäßig nahezu gleich wären, lähme dies den sportlichen und technischen Wettbewerb und bremse die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien.