Formel 1 und USA – immer am falschen Ort

Die Formel 1 war bisher mit 62 Rennen in den USA am Start, aber so richtig finden die beiden nicht zueinander. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ist der festen Überzeugung, den richtigen Standort für den Grand Prix nie gefunden zu haben. Weder Indianapolis oder der Parkplatz des Ceasars Palace in Las Vegas brachten den gewünschten Erfolg. Die Amerikaner fanden nie den erhofften Bezug zur Formel 1 und verglichen die Rennen immer wieder mit dem größten Sportereignis der USA, dem Super-Bowl-Finale.

Mit dem Grand Prix 2012 versucht man in Austin/Texas eine langfristige Heimat zu finden.

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