WRC berät über zukünftige Ziele
Im Gegensatz zur Formel 1 und zur DTM fristet die World Rally Championship (WRC) ein Randgruppendasein. Trotz einiger bekannter Fahrer wie Ex-Formel-1-Champion Kimi Räikkönen reicht die Rennserie nicht an deren Besucher- und Sponsorenzahlen sowie TV-Einschaltquoten heran.
Die Rennstallchefs der WRC beraten deshalb mit FIA-Boss Jean Todt über zukünftige Ziele in den kommenden Jahren. Todt möchte kleinere Rennserien stärken und mit mehr Events größere Publikumsschichten erreichen.
Für die WRC heißt das die Erschließung neuer Märkte, die Ausweitung auf weitere Länder und Kontinente sowie mehr Medienpräsenz – auch im Internet. Außerdem wird über eine Bewerbung als olympische Disziplin nachgedacht.